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Steckt den Sand nicht in den Kopf
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Schuh, Franz (Verfasser)
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Verfasserangabe:
Franz Schuh
Medienkennzeichen:
Belletristik
Jahr:
2025
Verlag:
Wien, Paul Zsolnay Verlag
Mediengruppe:
Print
| Aktion | Zweigstelle | Signaturfarbe | Standorte | Status | Vorbestellungen | Frist | Barcode |
|
Vorbestellen
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Zweigstelle:
Urfahr
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Signaturfarbe:
|
Standorte:
Be
SchuhFa / Allgemeine Belletristik
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Status:
Entliehen
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Vorbestellungen:
0
|
Frist:
11.12.2025
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Barcode:
C0007739896
|
Angaben aus der Verlagsmeldung:
Es gilt, dass man den Kopf nicht in den Sand stecken soll. Ebenso gilt, dass man den Sand, der einem in die Augen gestreut wird, nicht für Wahres oder Bares nehmen sollte.
Franz Schuhs neues Buch ist der Versuch einer Orientierung in einer Zeit, in der Desorientierung unvermeidlich erscheint. Es ist ein Zeitbild und zugleich eine sehr subjektive Zeitzeugenschaft. Sie wird auf verschiedenen Ebenen auf die Probe gestellt: von der Banalität der tröstlichen Existenz eines Badeschwamms am Stiel bis zur Diskussion der Wahrheitsfrage, die auf Tendenzen reagiert, »Wahrheit« überhaupt abzuschaffen. Figuren wie der Wirecard-Großbetrüger Jan Marsalek, der gerüchteweise eine späte Karriere als Spion macht, werden nicht übersehen, und manchmal blitzt auch der Name René Benko auf.
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Verfasserangabe:
Franz Schuh
Medienkennzeichen:
Belletristik
Jahr:
2025
Verlag:
Wien, Paul Zsolnay Verlag
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Systematik:
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ISBN:
978-3-552-07576-4
2. ISBN:
3-552-07576-3
Beschreibung:
1. Auflage, 283 Seiten
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Sprache:
Deutsch
Art des Inhalts:
Fiktionale Darstellung
Mediengruppe:
Print